Nagelpflege-Mythen aufgedeckt Was stimmt wirklich
Nagelpflege-Mythen aufgedeckt Was stimmt wirklich Stenko Vlad/shutterstock.com

Nagelpflege-Mythen aufgedeckt: Was stimmt wirklich?

Die Pflege und Gesundheit unserer Nägel sind oft ein Spiegelbild unserer allgemeinen Gesundheit und unseres Wohlbefindens. Nagelpflege geht jedoch weit über das bloße Auftragen von Nagellack hinaus. Sie kann als eine Art Schutzschild dienen, der unsere empfindlichen Finger- und Zehenspitzen vor äußeren Einflüssen schützt. Gesunde Nägel sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern erfüllen auch eine Reihe von praktischen Funktionen, wie das Schützen der Nervenenden, das Verstärken des Tastsinns und das Unterstützen feiner motorischer Fähigkeiten.

Angesichts der hohen Bedeutung von Nägeln in unserem Leben ist es nicht verwunderlich, dass eine Fülle von Informationen, Ratschlägen und “Experten”-Meinungen zu diesem Thema existiert. Dies hat jedoch auch dazu geführt, dass viele Mythen und Missverständnisse über Nagelpflege in Umlauf geraten sind. Der menschliche Hang zu Anekdoten und “Altbewährtem”, kombiniert mit der Flut an Informationen in der heutigen Zeit, hat eine Kultur der Desinformation geschaffen. Dies kann zu unnötigen Sorgen, ineffektiven Pflegeroutinen und im schlimmsten Fall zu Schäden an den Nägeln führen.

Es ist also von entscheidender Bedeutung, informiert zu sein und die Fakten von den Fiktionen zu trennen. Dieser Artikel wird einige der gängigsten Mythen in der Nagelpflege beleuchten, ihre Ursprünge untersuchen und mit wissenschaftlich fundierten Fakten konfrontieren, um sicherzustellen, dass Ihre Nägel die bestmögliche Pflege erhalten.

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Mythos 1: Nägel atmen und brauchen Pausen von Nagellack

Der Mythos: Viele Menschen glauben, dass Nägel “atmen” müssen und dass das ständige Tragen von Nagellack sie “erstickt”. Es wird oft empfohlen, regelmäßige Pausen vom Lackieren der Nägel einzulegen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, Luft zu bekommen.

Die Wahrheit hinter diesem Mythos: Nägel sind aus Keratin, einem Protein, das auch in den Haaren und der äußersten Hautschicht vorkommt. Keratin ist nicht lebendig und benötigt daher keine Sauerstoffzufuhr von außen. Der Nagel selbst “atmet” nicht. Der Sauerstoff, den der Nagel benötigt, wird über das Blut geliefert, das unter dem Nagelbett zirkuliert, nicht durch die Nageloberfläche. Daher kann Nagellack den Nagel nicht “ersticken”.

Was Experten sagen: Dermatologen und Nageltechniker bestätigen, dass der Nagel selbst nicht atmet. Allerdings kann das ständige Tragen von Nagellack ohne Pausen zu anderen Problemen führen, wie z.B. Verfärbungen oder das Austrocknen der Nagelplatte. Es ist also nicht die Atmung, die hier das Problem ist, sondern die potenzielle Schädigung und Austrocknung des Nagels durch häufige Exposition gegenüber Chemikalien in Nagellacken und Nagellackentfernern.

Eine gute Regel ist daher, gelegentlich Pausen vom Lackieren einzulegen, um möglichen Verfärbungen und Austrocknung entgegenzuwirken. Dies gibt auch Gelegenheit, den Nagel auf andere Probleme zu überprüfen und pflegende Produkte aufzutragen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nicht notwendig ist, Pausen vom Nagellack einzulegen, um den Nägeln das “Atmen” zu ermöglichen. Es kann jedoch aus anderen Gründen vorteilhaft sein, insbesondere um die allgemeine Gesundheit und das Aussehen der Nägel zu erhalten und zu verbessern.

Mythos 2: Häufiges Feilen schwächt die Nägel

Der Mythos: Es herrscht die weit verbreitete Meinung, dass das häufige Feilen der Nägel sie schwächt, dünner macht und somit anfälliger für Brüche. Viele glauben, dass das Feilen die Struktur des Nagels stört und ihm schadet.

Faktencheck: Wie oft sollte man wirklich feilen? Tatsächlich ist das Feilen der Nägel nicht grundsätzlich schädlich. Es kommt vielmehr darauf an, wie und mit welchen Werkzeugen man feilt. Wenn man die Nägel regelmäßig feilt, kann man sogar Splittern und Einreißen vorbeugen. Das Ziel sollte sein, die Nägel in Form zu bringen und scharfe Kanten zu vermeiden, ohne den Nagel zu sehr zu strapazieren.

Richtige Feiltechniken:

  1. Werkzeugwahl: Es ist ratsam, eine weiche Nagelfeile zu verwenden, idealerweise eine aus Glas oder Kristall. Diese sind sanfter zu den Nägeln als grobkörnige Metallfeilen.
  2. Richtung: Immer in eine Richtung feilen, nicht hin und her sawen. Dies kann den Nagel splittern lassen.
  3. Form: Die Form des Nagels sollte der natürlichen Nagelbettform folgen. So vermeidet man ein Einreißen an den Ecken.
  4. Sanft feilen: Verwenden Sie leichte, gleichmäßige Striche und setzen Sie nicht zu viel Druck ein.
  5. Feuchte Nägel vermeiden: Feilen Sie niemals nasse Nägel, da diese flexibler und somit anfälliger für Schäden sind.

Zusammengefasst ist das Feilen der Nägel nicht per se schädlich. Es ist wichtig, die richtige Technik und die richtigen Werkzeuge zu verwenden, um Schäden zu vermeiden und die Nägel gesund und stark zu halten.

Mythos 3: Nägelkauen ist nur eine schlechte Angewohnheit

Der Mythos:
Viele betrachten das Nägelkauen lediglich als eine unangenehme oder unschöne Angewohnheit, die vor allem in Stresssituationen oder aus Langeweile auftritt. Sie nehmen an, dass es sich hierbei um ein harmloses Verhalten handelt, das hauptsächlich ästhetische Probleme verursacht.

Gesundheitliche Auswirkungen des Nägelkauens:
Nägelkauen, medizinisch als Onychophagie bezeichnet, kann tatsächlich erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben:

  1. Infektionsrisiko: Durch das Kauen können Bakterien und Viren, die sich unter den Nägeln befinden, leicht in den Mund gelangen, was zu Infektionen führen kann.
  2. Zahnschäden: Das ständige Kauen kann den Zahnschmelz abnutzen und sogar zu Zahnverschiebungen oder -brüchen führen.
  3. Nagelbettschäden: Durch das ständige Kauen kann das Nagelbett verletzt werden, was wiederum das Risiko von Entzündungen und Infektionen erhöht.
  4. Paronychie: Dies ist eine Infektion des Nagelbetts, die durch ständiges Kauen begünstigt wird.
  5. Hautprobleme: Das Kauen und Knabbern kann zu rissiger und entzündeter Haut um den Nagel herum führen.

Tipps, um mit dem Kauen aufzuhören:

  1. Bewusstsein schaffen: Erkennen Sie die Momente, in denen Sie am meisten kauen, z.B. während Sie fernsehen oder in stressigen Situationen. Durch dieses Bewusstsein können Sie gezielt gegensteuern.
  2. Ersatz finden: Kaugummi oder spezielle Anti-Kau-Produkte können helfen, das Bedürfnis zu mindern.
  3. Nagelpflege: Regelmäßige Maniküren oder das Auftragen von Nagellack können dazu motivieren, die Nägel in Ruhe zu lassen, da sie schöner aussehen.
  4. Ablenkung: Finden Sie Aktivitäten für Ihre Hände, wie z.B. das Spielen mit einem Stressball.
  5. Positive Verstärkung: Belohnen Sie sich selbst für Phasen, in denen Sie nicht kauen.
  6. Professionelle Hilfe: Wenn das Nägelkauen durch tiefer liegende psychische Probleme verursacht wird, kann eine Therapie oder ein Beratungsgespräch hilfreich sein.

Zusammenfassend ist Nägelkauen nicht nur eine unschöne Angewohnheit, sondern kann auch erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben. Es ist daher wichtig, Strategien zu entwickeln, um dieses Verhalten zu überwinden.

Mythos 4: Alle Nagelhärter sind gut für die Nägel

Der Mythos:
Es gibt die weit verbreitete Meinung, dass Nagelhärter pauschal gut für die Nägel sind und diese stärken und schützen. Die Realität ist jedoch komplexer, und nicht jeder Nagelhärter ist für jeden Nageltyp oder jedes Nagelproblem geeignet.

Unterschiedliche Typen von Nagelhärtern:

  1. Formaldehyd-basierte Härter: Diese enthalten Chemikalien, die Proteinbindungen in den Nägeln kreuzvernetzen, um sie zu stärken. Sie können jedoch bei übermäßiger Anwendung die Nägel übermäßig hart und brüchig machen und allergische Reaktionen hervorrufen.
  2. Kalzium-basierte Härter: Diese sind besonders für dünne und geschädigte Nägel geeignet. Sie bieten eine schützende Schicht und können helfen, den Nagel zu verdicken.
  3. Keratin-basierte Härter: Keratin ist ein natürliches Protein in den Nägeln. Diese Härter versorgen die Nägel mit zusätzlichem Keratin, was zu stärkeren und gesünderen Nägeln führen kann.
  4. Feuchtigkeitsspendende Härter: Diese sind besonders für trockene und brüchige Nägel geeignet. Sie enthalten oft Öle und Feuchtigkeitsfaktoren, um die Nägel zu hydratisieren und ihre Flexibilität zu verbessern.

Wann und wie man sie verwenden sollte:

  1. Einschätzung des Nagelzustands: Bevor Sie einen Nagelhärter verwenden, sollten Sie den Zustand Ihrer Nägel beurteilen. Sind sie brüchig? Sind sie weich? Haben Sie kürzlich künstliche Nägel entfernt?
  2. Vermeidung von Überanwendung: Insbesondere Formaldehyd-basierte Härter sollten nicht zu häufig verwendet werden. Eine zu häufige Anwendung kann die Nägel spröde machen.
  3. Abwechslung: Wenn Sie feststellen, dass ein Nagelhärter nach einiger Zeit nicht mehr die gewünschten Ergebnisse liefert, sollten Sie vielleicht zu einem anderen Typ wechseln.
  4. Anwendung gemäß den Anweisungen: Jeder Nagelhärter hat spezifische Anweisungen zur Anwendung. Einige sollten täglich, andere wöchentlich aufgetragen werden. Einige können als Basis unter dem Nagellack verwendet werden, andere sollten alleine stehen.
  5. Achten Sie auf Reaktionen: Wenn Sie Rötungen, Brennen oder andere Reaktionen nach der Anwendung eines Nagelhärters bemerken, sollten Sie die Anwendung sofort einstellen und ggf. einen Dermatologen konsultieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, obwohl Nagelhärter nützlich sein können, es wichtig ist, den richtigen Typ für Ihre speziellen Bedürfnisse zu wählen und ihn gemäß den Anweisungen zu verwenden.

Weitere verbreitete Nagelpflege-Mythen

Im Laufe der Zeit haben sich viele Mythen rund um die Nagelpflege entwickelt. Hier sind einige der gängigsten, zusammen mit dem Faktencheck, um diese Mythen zu entlarven:

  1. Mythos: Weißer Fleck auf den Nägeln deutet auf Kalziummangel hin.
    Faktencheck: Weißliche Flecken auf den Nägeln können verschiedene Ursachen haben, einschließlich Verletzungen am Nagelbett oder allergische Reaktionen. Ein Kalziummangel ist selten der Grund dafür.
  2. Mythos: Gel- und Acrylnägel lassen die natürlichen Nägel “atmen”.
    Faktencheck: Nägel “atmen” nicht. Die Bedeckung der Nägel mit Gel oder Acryl kann jedoch dazu führen, dass sie ausgetrocknet oder schwächer werden, wenn die Produkte nicht ordnungsgemäß aufgetragen und entfernt werden.
  3. Mythos: Das Schneiden der Nagelhaut ist notwendig für ein gepflegtes Aussehen.
    Faktencheck: Die Nagelhaut schützt die Nägel und das darunter liegende Nagelbett vor Bakterien und Infektionen. Es ist sicherer, die Nagelhaut sanft zurückzuschieben, anstatt sie zu schneiden.
  4. Mythos: Nägel wachsen schneller, wenn man sie häufig schneidet.
    Faktencheck: Das Wachstum der Nägel wird durch interne Faktoren wie Genetik, Ernährung und allgemeine Gesundheit beeinflusst. Das Schneiden der Nägel hat keinen Einfluss auf die Wachstumsrate.
  5. Mythos: Künstliche Nägel schaden den natürlichen Nägeln nicht.
    Faktencheck: Wenn künstliche Nägel nicht ordnungsgemäß aufgetragen und entfernt werden, können sie den natürlichen Nägeln Schaden zufügen, indem sie sie schwächen oder zu Infektionen führen.

Es ist wichtig, informiert zu sein und Mythen von Fakten zu trennen, um sicherzustellen, dass Sie die bestmögliche Pflege für Ihre Nägel erhalten. Indem Sie gut recherchierte Informationen verwenden und auf die Ratschläge von Fachleuten hören, können Sie sicherstellen, dass Ihre Nägel gesund und schön bleiben.

Schlusswort

In einer Welt, in der Schönheit und Pflege einen hohen Stellenwert haben, ist die Nagelpflege für viele ein integraler Bestandteil ihres täglichen Rituals. Doch wie bei so vielen Dingen in der Beauty-Branche sind auch hier Mythen und Halbwahrheiten weit verbreitet. Oftmals entstehen sie aus Anekdoten, überholten Praktiken oder schlichtweg Fehlinformationen.

Die Bedeutung einer gut informierten Nagelpflege kann nicht genug betont werden. Gesunde Nägel sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch ein Indikator für unsere allgemeine Gesundheit. Umso wichtiger ist es, sich auf fundiertes Wissen und wissenschaftlich belegte Fakten zu stützen, anstatt blindlings populären Mythen zu folgen.

In dieser Ära der Informationsüberflutung ist es einfacher denn je, auf eine Vielzahl von Quellen zuzugreifen. Aber genau das macht es auch schwieriger, zuverlässige von unzuverlässigen Informationen zu unterscheiden. Deshalb ist es entscheidend, stets einen kritischen Blick zu wahren und das, was man hört oder liest, zu hinterfragen.

Ich möchte Sie dazu ermutigen, sich kontinuierlich weiterzubilden. Nehmen Sie nicht alles als gegeben hin, sondern forschen Sie nach, stellen Sie Fragen und suchen Sie nach vertrauenswürdigen Quellen, wenn es um Ihre Nagelpflege geht. Ihre Nägel – und letztendlich Ihre Gesundheit – werden es Ihnen danken.

Häufige Leserfragen zum Thema “Nagelpflege-Mythen aufgedeckt: Was stimmt wirklich?”

1. Ist es wahr, dass Nägel schneller wachsen, wenn man sie häufig schneidet?

Antwort: Dies ist ein weit verbreiteter Mythos. Die Wachstumsrate der Nägel wird nicht durch das Schneiden oder Feilen beeinflusst. Nägel wachsen im Durchschnitt um etwa 3 mm pro Monat. Faktoren, die das Nagelwachstum beeinflussen können, sind u.a. Ernährung, Gesundheitszustand, genetische Faktoren und Alter. Regelmäßiges Schneiden kann jedoch dabei helfen, Splittern und Abbrechen zu verhindern.


2. Stimmt es, dass Gel-Maniküren den natürlichen Nägeln schaden?

Antwort: Gel-Maniküren können, wenn sie nicht richtig durchgeführt oder entfernt werden, zu Nagelschäden führen. Das häufige Auftragen und Entfernen von Gel kann den Nagel austrocknen und ihn anfälliger für Brüche machen. Es ist wichtig, sich an qualifizierte Nageltechniker zu wenden und Pausen zwischen den Maniküren einzulegen, um den Nägeln Zeit zur Erholung zu geben.


3. Sollte man die Nagelhaut immer zurückschieben oder entfernen?

Antwort: Die Nagelhaut hat eine wichtige Schutzfunktion: Sie dient als Barriere gegen Bakterien und schützt die Nagelmatrix. Das aggressive Schneiden oder Entfernen der Nagelhaut kann das Risiko für Infektionen erhöhen. Stattdessen sollte die Nagelhaut sanft zurückgeschoben werden, nachdem sie mit einem Nagelhautweichmacher oder -öl behandelt wurde. Eine aggressive Behandlung der Nagelhaut sollte vermieden werden.


4. Können weiße Flecken auf den Nägeln auf einen Kalziummangel hinweisen?

Antwort: Weiße Flecken auf den Nägeln, auch als Leukonychie bekannt, haben verschiedene Ursachen, und ein Kalziummangel ist selten der Grund. Häufiger entstehen diese Flecken durch Verletzungen am Nagelbett oder durch allergische Reaktionen auf Nagelprodukte. Wenn Sie sich über Veränderungen an Ihren Nägeln Sorgen machen, ist es am besten, einen Dermatologen oder einen anderen Mediziner aufzusuchen, um die genaue Ursache zu klären.

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2. Nagelfeilen

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  • Erklärung: Es gibt verschiedene Arten von Nagelfeilen, z. B. aus Glas, Keramik, Metall oder Schmirgelpapier. Jede Art hat ihre eigenen Vorteile und ist für unterschiedliche Nageltypen geeignet.
  • Tipp: Verwenden Sie Glasfeilen für dünne oder brüchige Nägel, da sie sanfter sind. Feilen Sie immer in eine Richtung, um Splittern zu vermeiden.

3. Anti-Nägelkau-Stifte

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  • Tipp: Tragen Sie den Stift regelmäßig auf die Nägel auf, vor allem in stressigen Zeiten, wenn Sie am ehesten dazu neigen, zu kauen.

4. Nagelhärter

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  • Erklärung: Es gibt verschiedene Arten von Nagelhärtern: mit und ohne Formaldehyd. Einige funktionieren, indem sie eine harte Schicht auf dem Nagel bilden, während andere in den Nagel eindringen und ihn von innen stärken.
  • Tipp: Wenn Sie anfällig für brüchige Nägel sind, probieren Sie einen Nagelhärter ohne Formaldehyd aus. Tragen Sie ihn alle paar Tage neu auf, um den besten Effekt zu erzielen.

5. Nagelöl und Nagelhautpflege

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  • Tipp: Massieren Sie Nagelöl oder Nagelhautcreme täglich in Ihre Nägel und Nagelhaut ein, besonders nach dem Entfernen von Nagellack oder dem Waschen Ihrer Hände.

Durch die Wahl der richtigen Produkte und Zubehörteile und durch die richtige Technik können Sie sicherstellen, dass Ihre Nägel gesund und schön bleiben. Achten Sie beim Kauf immer auf die Inhaltsstoffe und lesen Sie Produktbewertungen, um die besten Produkte für Ihre speziellen Bedürfnisse zu finden.

Letzte Aktualisierung am 23.04.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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