Die Nagelwallentzündung

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Die Nagelwallentzündung

Was sie über die Nagelwallenentzündung wissen sollten

Bei der Nagelwallentzündung in Fachkreisen Paronchie genannt, handelt es sich um eine bakterielle Entzündung. Hier gibt es die chronische und die akute Form der Erkrankung.

Die Symptome der Erkrankung lassen sich nicht leugnen, denn ein pochender Schmerz wird auftreten, vor allem bei der akuten Entzündung. Außerdem erkennt man eine Rötung, eine Schwellung und auch Eiterbildung. In besonderen Fällen kann sich eine Blase bilden, die unter dem Nagel auftritt und die nicht platzt. Die Erreger sind Staphylokokken und Streptokokken, diese dringen in die Haut ein.

Bei der chronischen Nagelwallentzündung ist der Nagelwall betroffen. Hier sind die Auslöser der Kontakt mit Feuchtigkeit, wenn man also oft und viel mit Wasser zu tun hat. Das kann beim ständigen Putzen geschehen, beim vielen Waschen der Hände und mehr. Bei Kindern ist oft das Daumenlutschen Schuld. Der Nagelwall ist in dem Fall oft gerötet und dazu kommt noch der Fakt, dass nicht gerade selten bei dieser Erkrankung noch der Hefepilz dazu kommt.

Die Therapie erfolgt mit Verbänden und antibakteriellen Lösungen wie zum Beispiel Fusidinsäure, dazu noch antimykotische Externa. Antibiotika wird nur in seltenen Fällen verschrieben. In seltenen Fällen kann es geschehen, dass der Nagel gezogen werden muss.

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